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Trauerdruck

Ein echter visueller Editor — keine starren Vorlagen.

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SNEAK PEEK

Der echte Editor. Zum Anfassen.

Dies ist ein vereinfachter Auszug aus dem echten Trauerdruck-Editor, Stand August 2026 — ohne Export, Speicherung und Bibliothek. Die vollständige Version ist Teil des DBA.

Gestalten statt ausfüllen

Trauerkarten, Anzeigen und Drucksachen per Drag-and-drop frei gestalten — wie in einem Design-Programm, nur einfacher.

Direkt aus dem Fall

Namen, Daten, Bilder kommen aus der Fallakte. Druckfertige Dateien in Minuten.

Ihr Stil, Ihr Haus

Eigene Layouts, eigene Schriften, eigenes Corporate Design — nichts sieht nach Baukasten aus.

Im Detail

  • Visueller Drag-and-drop-Editor
  • Freie Gestaltung, keine starren Vorlagen
  • Daten direkt aus der Fallakte
  • Druckfertige PDF-Ausgabe
  • Eigenes Corporate Design

Fragen & Antworten zu Trauerdruck

Alles Wichtige aus der Praxis — direkt aus unserer Wissensdatenbank.

Ja. Sie melden sich mit Ihrer DBA-E-Mail-Adresse und Ihrem DBA-Passwort an; Trauerdruck prüft die Zugangsdaten direkt gegen das DBA. Daneben gibt es auch eigenständige Trauerdruck-Konten mit lokalem Passwort. Läuft Ihre DBA-Sitzung ab, werden Sie zur erneuten Anmeldung aufgefordert.

Gruppiert nach Personendaten (u. a. Titel, Anrede, Rufname, Vor-/Nachname, Geburtsname, Geburtsdatum und -ort, Konfession, Beruf, Adresse, Fallnummer), Sterbedaten (Sterbedatum, -zeit, -ort, Alter), Trauerfeier, Beisetzung, Krematorium, Aufbahrung und Auftraggeber — jeweils mit Ort, Datum und Uhrzeit. Nicht gefüllte Platzhalter bleiben im Druck einfach leer; es erscheint nie ein roher Platzhalter-Code.

Ja. Beim Anlegen eines Ordners suchen Sie den Sterbefall direkt im DBA; die Falldaten werden übernommen. In Textfeldern fügen Sie Platzhalter ein, die automatisch mit den DBA-Daten gefüllt werden. Alternativ legen Sie Ordner auch ohne DBA-Fall manuell an.

Nein. Eigene Vorlagen, Schriften, Zitate, Bilder und Ordner sind strikt an Ihren Betrieb gebunden; andere Unternehmen sehen nur die gemeinsamen System-Inhalte.

Es gibt ein Assistenten-Panel als Vorschau-Funktion, das einfache Gestaltungsvorschläge macht. Die vollständige KI-Anbindung ist noch nicht enthalten und folgt später.

Ja. Im QR-Code-Panel geben Sie eine URL oder einen Text ein — z. B. für eine Online-Gedenkseite, den Livestream der Trauerfeier oder einen Spendenlink. Farbe und Größe (10–80 mm) sind einstellbar; der Code wird in hoher Auflösung eingebettet und bleibt auch im Druck gut lesbar.

Drei Varianten: einfarbig, Farbverlauf (Start-/Endfarbe mit Winkel) oder ein Hintergrundbild. Der Hintergrund läuft beim Export bis in den Beschnitt.

Nein, jede Datei besteht aus genau einer Seite. Für eine Klappkarte legen Sie Vorder- und Innenseite als separate Dateien im selben Ordner an — so bleiben alle Teile eines Falls beisammen.

Ja. Es gibt Voreinstellungen (DIN A6, DIN A5, DIN A4, Sterbebildchen 105 × 140 mm, Anzeige 2-spaltig 60 mm, Anzeige 3-spaltig 120 mm), zusätzlich können Breite und Höhe frei in mm eingegeben werden — z. B. für Zeitungsspalten mit abweichenden Maßen.

Ja. Der Editor führt einen Verlauf mit Rückgängig und Wiederherstellen (bis zu 100 Schritte). Ihre Arbeit wird außerdem automatisch gespeichert.

Ja. Sie ziehen Hilfslinien aus den Linealen auf die Seite und blenden ein zuschaltbares Raster ein, dessen Rastergröße in mm einstellbar ist (Standard 5 mm). Zusätzlich zeigt der Editor Beschnitt- und Sicherheitsbereich als Rahmen an, und beim Drehen rastet das Element an gängigen Winkeln (0°, 45°, 90° …) ein.

In Millimetern. Seitengröße, Positionen, Beschnitt, Rastergröße und auch die QR-Code-Größe werden in mm angegeben — so wie in der Druckvorstufe üblich.

Textfelder, Bilder, Formen (Rechteck, Kreis/Ellipse, Dreieck, Linie) sowie QR-Codes. Elemente lassen sich frei verschieben, drehen, in der Deckkraft ändern, mit Schatten oder Textkontur versehen, duplizieren und in Ebenen ordnen.

Ja. Jeder Drucksachen-Typ startet mit einer Beschnittzugabe (in der Regel 3 mm) und einem Sicherheitsabstand; beide sind pro Datei in mm einstellbar. Schnittmarken können optional zugeschaltet werden — das PDF wird dann entsprechend größer angelegt, der Hintergrund läuft bis in den Beschnitt.

Ja, grundsätzlich: Texte werden mit eingebetteten Schriften und Formen/Linien als echte Vektorpfade ausgegeben — also auflösungsunabhängig. Ausnahmen sind Fotos, gedrehte Elemente, Farbverläufe, Effekte (Schatten/Kontur) und nicht einbettbare Schriften: Diese werden mit 600 dpi als Bild eingebunden, und der Editor zeigt vor dem Export einen Qualitätshinweis, welche Elemente betroffen sind.

Ausschließlich als PDF — zum Herunterladen oder direkt über den Druckdialog des Browsers. Einen Bild-Export (PNG/JPG) gibt es nicht. Jedes exportierte PDF wird zusätzlich beim jeweiligen Entwurf archiviert.

Traueranzeige, Trauerkarte, Sterbebildchen, Danksagungsanzeige, Danksagungskarte, Trauerbrief, Trauerfeier-Einladung und „Sonstiges". Jeder Typ startet mit einem passenden Seitenformat.

In Ordnern — ein Ordner entspricht typischerweise einem Sterbefall. In jedem Ordner legen Sie beliebig viele Dateien an, z. B. eine Traueranzeige und eine Danksagungskarte zum selben Fall. Eine Suchfunktion hilft beim schnellen Wechsel zwischen Ordnern.

Trauerdruck ist ein Online-Editor zum Gestalten von Trauerdrucksachen — Traueranzeigen, Trauerkarten, Sterbebildchen, Danksagungen (Anzeige und Karte), Trauerbriefe und Einladungen zur Trauerfeier. Die fertigen Entwürfe exportieren Sie als druckfertiges PDF.

Ja. Sie laden eigene Fotos und eigene Symbole hoch (JPG, PNG, WebP oder SVG, bis 10 MB pro Datei). Eigene Uploads erscheinen vor den System-Motiven und lassen sich löschen; die mitgelieferten System-Motive selbst können nicht gelöscht werden. Häufig genutzte Motive markieren Sie als Favoriten.

Ein mitgeliefertes Symbol-Sortiment nach der branchenüblichen Einteilung — u. a. Hände, Natur, Schiffe, Engel, Kreuze, Glaube & Religion, Bildzeichen und Blumen — plus eine System-Bildbibliothek mit Motiven. Die Kategorien orientieren sich an den gedruckten Motivkatalogen, die Bestatter kennen.

Nein. Der Trauerdruck-Editor ist im DBA enthalten und kostet nichts zusätzlich — er ist Teil des normalen Abos (rund 1 € pro Sterbefall im Jahr).

Ja. Sie laden eigene Schriftdateien in den Formaten WOFF2, WOFF, TTF oder OTF hoch (bis 5 MB) und verwenden sie im Editor. Wichtig für den Druck: Nur TTF- und OTF-Dateien werden im PDF als echte Vektorschrift eingebettet; Texte in WOFF/WOFF2-Schriften werden beim Export als hochauflösendes Bild (600 dpi) eingebunden — der Editor weist darauf hin.

Mitgeliefert und voll druckoptimiert (als Vektor eingebettet) sind u. a. Cormorant Garamond, Playfair Display, Lora, Crimson Text, Libre Baskerville und Inter, jeweils in Regular, Fett, Kursiv und Fett-Kursiv. Systemschriften wie Arial, Helvetica, Times New Roman und Georgia werden über PDF-Standardschriften ebenfalls als Vektor ausgegeben.

Ja. Neben dem automatischen Speichern legen Sie jederzeit benannte Versionsstände mit Notiz an (z. B. „Nach Familien-Feedback"); die Versionsübersicht im Editor listet die letzten Stände mit Datum. Ein Zurückspringen auf einen früheren Stand per Klick ist derzeit noch nicht möglich.

Ja. Sie speichern jeden aktuellen Entwurf als eigene, wiederverwendbare Vorlage mit Name und Typ. Eigene Vorlagen erscheinen vor den System-Vorlagen und können jederzeit wieder gelöscht werden; System-Vorlagen sind nicht löschbar.

Ja. Trauerdruck bringt mitgelieferte System-Vorlagen je Drucksachen-Typ mit, z. B. „Klassisch mit Kreuz", „Schlicht & Modern", „Sterbebildchen Klassisch" oder „Traueranzeige Klassisch". Vorlagen werden im Editor-Seitenpanel nach Typ gefiltert angeboten.

Ja. Sie legen eigene Sprüche mit optionaler Autorenangabe an, bearbeiten und löschen sie; die Sprüche werden in der gewählten Kategorie gespeichert und stehen Ihrem Betrieb dauerhaft zur Verfügung.

Ja, eine kuratierte deutsche Sammlung von Trauersprüchen mit Quellenangabe, sortiert in die Kategorien Allgemein, Christlich, Muslimisch, Jüdisch und Weltlich — von Kant und Goethe bis zu Psalmen, Koran- und Tanach-Versen. Eine Suchfunktion ist enthalten.

Zeigen Sie uns Ihre Karte.

Bringen Sie eine bestehende Trauerkarte mit — wir bauen sie im Termin gemeinsam im Editor nach.

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